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Holzarten und Ihre Eigenschaften


Holzarten und Ihre Eigenschaften
Jeder träumt von einem Haus, in dem man den Alltag hinter sich lassen kann, das zur Ausgeglichenheit beiträgt und in dem man die Zeit im Freundes- und Familienkreis angenehm verbringen kann. Kein anderes Haus bringt so viel Behaglichkeit und Wärme in Ihr Leben wie ein Blockbohlenhaus. Wenn Sie noch Zweifel am Baumaterial haben, dann ist dieser Artikel gerade für Sie.

Holz als Baumaterial ist seit alten Zeiten ein edler und hochwertiger Stoff. Wie jedes andere Material hat Holz seine Eigenarten, Vorteile und Nachteile.

Holz als Baumaterial ist im Einklang mit der menschlichen Natur. Ein Blockbohlenhaus fördert das Wohlbefinden von Mensch und der Tier. Um sich in der heutigen dynamischen Welt mit ihrer enormen Geschwindigkeit, ihrer Hektik und ihrem Stress zu regenerieren, tut es gut, sich eine Zeit lang im Holzgebäude auszuruhen. Es könnte eine Banja, eine Datscha oder ein Ferienhaus der Freunde sein, aber idealerweise sollen es die eigenen vier Wände sein.

Blockbohlenhaus


Die Hausbautechnologie hat heute beachtliche Ergebnisse erzielt: die Blockbohlenhäuser sind erschwinglicher geworden, schneller Aufbau, sofortiger Innenausbau, kurze Wartezeit des Blockbohlenhauses. Der Bau von einem Blockbohlenahaus ist die beste Lösung, weil die Kosten eines Blockbohlenhauses zusammen mit dem Innenausbau niedriger sind als die Kosten eines Massivhauses.

Wir hoffen, dass alle Informationen auf unserer Webseite Ihnen helfen, die richtige Bauweise auszuwählen und Ihr Geld zu sparen. Man macht oft Fehler aus Mangel an Information. Und die Fehler während des Baus tragen nicht nur zum Geldverbrauch, sondern auch zu den Unannehmlichkeiten und zur Befindlichkeitsstörung bei. Lesen Sie die Artikel in Ruhe, erlernen die Technologien und herzlich willkommen bei uns Archiline! Wir sind auch per Telefon, E-Mail, WhatsApp und Skype erreichbar.

Holzarten und Ihre Eigenschaften§

Holzarten


Holz als Baumaterial hat seine Eigenarten.

Vorteile:§

1.Geringe Dichte;

2. Hohe Festigkeitseigenschaften (dem Stahl gleich);

3.Chemische Beständigkeit gegen aggressive Umgebungen;

4.Biologische Verträglichkeit mit den Mensch und Tier;

6.Hervorragende ästhetische und akustische Werkstoffqualitäten;

7. Geringe Wärmeleitfähigkeit: die Konstruktion aus Holz dient als Wärmespeicher und hält auf diese Weise das Klima im Blockbohlenhaus den ganzen Tag über nahezu konstant;

8. Geringer Ausdehnungskoeffizient längs der Faser: die Blockbohlenhäuser werden ohne Dehnungsfugen errichtet;

9.schnelle Montage Holz lässt sich sehr leicht mit herkömmlichem Werkzeug bearbeiten, so dass die Montage recht einfach vonstatten geht.

Brettschichtholz

Nachteile:§

1. Anisotropie (Richtungsabhängigkeit der Eigenschaften);

2. Neigung zur Fäulnis;

3. GeringeFlammfestigkeit;

4. Dimensionsänderung durch Feuchtigkeitsaufnahme bzw. -abgabe und Temperatur.

Die geringe Flammfestigkeit von Holz als Baustoff ist ein Mythos. Ein Blockbohlenhaus zu bauen heißt sicher zu bauen.

Entgegen weit verbreiteter Vorstellungen hängt das Brandentstehungsrisiko nicht von den verwendeten Baumaterialien eines Gebäudes ab! Die durchgeführten Untersuchungen haben erwiesen, dass die Entstehung eines Brands oft an menschlichen Fehlern und Nachlässigkeiten liegt, entweder während der Nutzung des Gebäudes oder bereits früher bei dessen Planung und Errichtung.

Holz verhält sich im Brandfall berechenbarer als andere Baumaterialien. Es enthält und ist ein schlechter Wärmeleiter, darum brennt Holz langsam. Unter einer verkohlten Schicht bleiben Holzbauteile unversehrt und durch die geringe Abbrandgeschwindigkeit sowie die geringe Wärmeleitfähigkeit bleiben die Festigkeit und die Tragfähigkeit lange bestehen. Diese Eigenschaft des Holzes ist einer der entscheidenden Vorteile und stellt Holz den Bauteilen aus nicht brennbaren Materialien gleich.

Abbrandgeschwindigkeit ist das zeitabhängige Vordringen des Brandes ins Innere des Holzquerschnitts. Die Abbrandgeschwindigkeit ist im Brandfall abhänging von:

- der Rohdichte des Holzes,

- der Holzfeuchte,

- dem Verhältnis Oberfläche/Volumen,

- der Holzbeschaffenheit,

- den Ventilationsbedingungen,

- der Temperaturbeanspruchung,

- dem Verformungsverhalten des Holzes.

Brettschichtholz weist keine Hohlräume auf, darum wird es insbesondere als sichtbare Holzbauteile bevorzugt. Im Brandfall verkohlt bei diesen Bauteilen nur die Oberfläche, es entsteht keine Gefahr einer internen Brandweiterleitung. Dadurch entsteht eine besondere Schutzschicht, die das weitere Abbrennen des Holzes verhindert. Darum können dicke Holzbauteile eine Feuerwiderstandsklasse von F 30 bis F 60 B erreichen. Nach DIN 4102 gehört Holz in die Baustoffklasse B2/B1, weil es im Brandfall selbst Wärmeenergie freisetzt.
Ein weiterer brandschutztechnischer Vorteil von Holz ist die geringen Wärmedehnung und Rauchentwicklung. Holzbauteile machen zudem im Fall eines Brandes Geräusche. Durch das charakteristische Knistern wird das Zerfallen des Blockbohlenhauses rechtzeitig angekündigt, was bei Lösch- und Rettungsarbeiten lebenswichtig für die Feuerwehr ist. Es entwickeln sich auch keine lebensbedrohlichen Gase.



Durch verschiedene Maßnahmen kann das Risiko der Brandweiterleitung über Holzbaumaterialien reduziert werden. Zum Brandschutz des Holzes gehören:

- konstruktive Maßnahmen (z.B. Ummantelung mit Feuerschutzplatten),

- chemische Maßnahmen. Sie vermindern das Risiko einer Brandentzündung, bzw. begrenzen die Brandweiterleitung.

Zu berücksichtigen ist aber, dass die Brennbarkeit durch Beschichtungen mit Feuerschutzmitteln nicht reduziert wird. Vielmehr ändert sich nur die Entflammbarkeit in der Baustoffklasse von B2 „normal entflammbar" zu B1 „schwer entflammbar" nach DIN 4102. Der Feuerwiderstand tragender und raumabschließender Bauteile erhöht sich durch eine Oberflächenbehandlung mit chemischen Feuerschutzmitteln nicht. Schutzschichtbildende Mittel müssen ein gültiges Prüfzeichen und einen Prüfbescheid besitzen, in dem festgelegt ist, in welcher Menge und Form diese Mittel aufgetragen werden sollen.

Die Untersuchungen haben nachgewiesen, dass die Blockbohlenhäuser dem Feuer länger standhalten, als es die Laien vermuten.

Rundhölzer

Die verbreiteten Holzarten§

Beim Blockbohlenbau verwendet man gewöhnlich Nadelholz: Kiefer, Tanne und Lärche. Die Beschreibungen und Merkmale dieser Bauarten finden Sie unten.

Kiefer, Föhre(lat. Pínus) – hat eine deutliche Maserung im Längsschnitt. Kiefernholz zeichnet einen Harzgehalt, eine Festigkeit und eine hohe Angleichgeschwindigkeit der Holzfeuchte an das Umgebungsklima aus. Insbesondere weist diese Eigenschaften Kernholz im Vergleich zum Splintholz aus.

Nach dem Entfernen des Harzes auf der Oberfläche lässt sich Kiefernholz gut polieren und beizen.

Das Kiefernholz ist als Konstruktions-, Industrie- und Baustoff einsetzbar. Tischler benutzen Kiefernholz für den Möbel- und Innenausbau. Imprägniertes Kiefernholz ist oft auf Spielplätzen und als Masten zu sehen.

Kiefer


Sibirische Zeder(lat. Pínus sibírica) - gehört zur Familie der Pinien, beziehungsweise Kiefern. Zedernholz ist weich, leicht und harzarm. Es weist gute Festigkeitseigenschaften auf. Zeder Profilbretter werden dank der Feuchtigkeitsbeständigkeit und Standfestigkeit beim Bau von Banjas und Saunas benutzt.

Sibirische Zeder


Tanne (lat. Pícea) - gehört zur Familie der Kiefern (Pinaceae). Tannenholz ist weich, leicht und gut spaltbar. Es weist geringere Festigkeitseigenschaften auf. Tannenholz wird als Baumaterial (Dielen) verwendet.

Tanne


Lärche(lat. Lárix) - gehört zur Familie der Pinien, beziehungsweise Kiefern (Pinaceae), es ist sehr verbreitet.Das Lärchenholz weist sehr gute Festigkeits- und Stehvermögeneigenschaften aus, die jedoch vom Standort abhängig sind. Aufgrund der hohen Dichteigenschaften entstehen beim Bau Probleme. Das Lärchenholz ist so hart, dass es schwerfällt, es zu vernageln. Das Holz ist mittelhart, harzreich und lässt sich gut trocknen und bearbeiten. Wegen des harten Astholzes und bei unregelmäßigem Faserverlauf geht die Gefahr des Splitterns und Ausreißen. Es wird empfohlen vorzubohren, weil das Lärchenholz leicht spaltet.

Lärche


Die dargestellten Holzarten gehören zu den Nadelhölzern und zur Familie der Pinien. Im Großen und Ganzen sind Ihre Eigenschaften und Qualität gleich. Aber beim Bau werden vor allem Kiefer und sibirische Zeder verwendet. Das Tannenholz wird selten wegen seiner Dichte und Härte benutzt, das Lärchenholz ist ein teures und unpraktisches Baumaterial in der Blockbohlenbauweise

Holzeigenschaften§

§

Zu den wichtigsten Eigenschaften des Holzes gehören Dichte, Quellwert, Festigkeit und Härte. Jede Holzart hat seine eigene.

Das Lärchenholz ist das härteste und weist die besten Festigkeitseigenschaften. Das Zedernholz hat den geringeren Quellwert im Vergleich zu den anderen Nadelhölzern. Wegen der optimalen Parameterkombinationen ist Kiefer als Baustoff sehr nachgefragt. Das Tannenholz wird selten beim Bau der Blockbohlenhäuser verwendet, aber man benutzt es bei der Herstellung des Brettschichtholzes.

Alle Holzarten haben gleiche chemische Bestandteile sowie Zellulose, Hemizellulose und Lignin. Sie bilden die Zellwandstruktur des Holzes.

Von großer Bedeutung für die Gesundheit sind die vorhandenen Holzextraktivstoffe wie Harze, ätherische Öle und Gerbstoffe. Harze füllt ein Blockbohlenhaus mit einem unvergesslichen Duft, schafft ein angenehmes Wohnklima und desinfiziert. Aber nach der Bearbeitung ist der Harzanteil gering. Die Nutzstoffe werden in Früchten, Borken und Laub (Nüsse, Zapfen, Nadeln usw) beinhaltet.

Wichtig! Der Hauptvorteil des Holzes als Baustoffes ist sein Diffusionskoeffizient, d.h. dass das Holz diffusionsoffen ist, die Wände „atmen" und ein gesundes Raumklima schaffen.

Zusammenfassung.§

1. Beim Bau von einem Blockbohlenhaus verwendet man Nadelhölzer.

2. Nach den optimalen Parameterkombinationen ist Kiefer als Baustoff am günstigsten.

3. Das Tannenholz wird meist nur beim bei der Herstellung von Brettschichtholz benutzt.

4. Alle Holzarten haben gleiche chemische Bestandteile.

5. Die meisten Nutzstoffe werden in Früchten und Borken beinhaltet.

Die weiteren Artikel über die Besonderheiten unserer Blockbohlenhäuser und deren Aufbau finden Sie hier:

Holzbauweisen

Besonderheiten vom Aufbau der Blockbohlenhäuser

Besonderheiten vom Dachaufbau im Blockbohlenhaus




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