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Immobilien - Passivhaus
Haustypen


Immobilien - Passivhaus Lassen Sie sich von mehreren Hausangeboten in unterschiedlichen Stilrichtungen inspirieren. Wir sind sicher, dass Sie unbedingt ein perfektes Zuhause finden. Das Haus kann nach Ihren Wünschen und Träumen geplant und ausgestattet werden. Jedes Haus kann einzigartig gebaut werden.

Unabhängig von Ihrer Wahl der Bauweise, lohnt es sich, zukunftsorientiertes Haus im Auge zu behalten, zu denen Passivhaus gehört. In Passivhäusern werden Heizkosten minimiert und CO2 Ausstoß reduziert. Treffen Sie Entscheidung, wieviel Geld Sie für das Heizen in der Zukunft ausgeben möchten. Davon hängen Ihre Investitionen beim Bau ab.

Ein Passivhaus wird passiv geheizt, das heißt es gibt keine Zentralheizung. Für das Heizen werden Sonne, Dämmung und innere Gewinne gebraucht.

Das Passivhaus ist ein Baustandard, der sich durch Energieeffizienz, Behaglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit auszeichnet.

Jeder erfahrener Baukünstler ist fähig, ein Passivhaus zu projektieren. Allmählich kann man heutzutage bei der Planung der Häuser den Passivhausstandard erreichen. Es werden mit Erfolg in diesem Standard nicht nur Wohngebäude errichtet, sondern auch Schulen, Kindergärten, Sport- und Werkhallen, Geschäftshäuser. Es hängt nicht von der Bauweise ab.

Beim Bau der Passivhäuser braucht man Fachleute mit nötigem Fachwissen, das mit einem Zertifikat nachgewiesen wird. Dies kann erfolgen, wenn man eine Prüfung ablegt oder ein zertifiziertes Gebäude errichtet. Das sind die wichtigen Voraussetzungen für so ein Zertifikat.

Der Baukünstler muss bei der Planung eines Passivhauses folgendes berücksichtigen:

- Gute Wärmedämmung

- Gute Fenster

- Südausrichtung

- Lüftungssystem

- Innere Gewinne

Passivhäuser machen den Besitzer von immer steigenden Rohmaterialpreisen unabhängig. Die Situation sieht in jedem Land gleich aus. Man verfügt überall über die Baumaterialien, um Passivhäuser zu errichten. Die Energiebilanz ist hier am wichtigsten.

Vorteile

- Behaglichkeit. Man fühlt sich genauso wohl sowohl im Winter, als auch im Sommer.

- Qualität. Sie wird durch die gute Wärmedämmung erreicht, das luftdichte Bauen und das wärmebrückenfreie Konstruieren

- Sparsamkeit. Die Passivhäuser sind nach den Eigenschaften den Nullheizenergiehäusern ähnlich, sind aber bezahlbarer.

- Förderprogramme. Der Bau von Passivhäusern wird in Deutschland und Österreich von der Regierung gefördert.

- Versicherung. Die Passivhausbesitzer hängen von den steigenden Energiepreisen und Krisen nicht mehr ab.

- Umweltsicherheit. Passivhäuser wehren Schaden von Giftstoffen und radioaktiven Gasen ab.

Das Passivhaus im Vergleich zum Energiesparhaus:

- In einem modernen Passivhaus wird 90 % weniger Heizwärme als in einem konventionellen Haus aufgewendet.

- Hohe Wärmedämmung der Fenster, Außenwände und Dächer. Das Passivhäuser gebrauchen auch die Körperwärme von Bewohnern und einfallende Sonnenstrahlen als Energiequellen.

- Lüftungsanlagen sorgen für den Wohnkomfort durch frische Luft und dabei eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung.

Passivhäuser müssen sehr luftdicht gebaut werden. Eine luftdichtende Hülle umgibt das ganze Haus, und die Anschlüsse zwischen den Bauelementen werden ganz sorgfältig abgedichtet. In gutgedämmten Konstruktionen fehlen Wärmebrücken. Das heißt, dass der Wärmeverlust der Regelflächen den ganzen Wärmeverlust nicht übersteigt.

Die Verglasungen

Die Verglasungen entwickelten sich in den letzten 30 Jahren stark.

Bis 1980 gab es oft in Mitteleuropa im Winter Eisblumen an Fensterscheiben wegen der Einfachverglasungen.

1984—1995 wurden gewöhnliche Doppelverglasungen mit U = 3 W/(m²K) gebraucht. Womit wurden Wärmeverluste fast halbiert.

Seit 1995 wurden gemäß der Wärmeschutzverordnung 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasungen (mit Argon-Füllung) mit U = 1,5 W/(m²K) fast für alle Neuanlagen verwendet. Diese Verglasungen waren für das Passivhaus nicht befriedigend.

In Passivhäusern werden dreifachverglasten Fenster (mit Krypton- oder -Argonfüllungen, (U = 0,5—0,8 W/(m²K)) verwendet. Auf solche Weise gleichen die inneren Oberflächentemperaturen der Raumlufttemperatur. Und man braucht keinen Heizkörper neben dem Fenster nicht mehr.

Seit 2009 sind diese Dreifachverglasungen Standardprodukt geworden, sie sind nahezu so bezahlbar wie Zweifachverglasungen.

Beim Einbau der Fenster muss man auf die thermischen Qualitäten achten und Wärmebrücken d vermeiden. Falscher Einbau macht die Wärmedämmung zunichte.

Die Neuanlagen werden heute so luftdicht gebaut, dass Frischluftzufuhr nur durch Fugen und Ritzen nicht mehr ausreicht. Aber auch die oft allbeliebte Fensterlüftung ist bestreitbar. Frische Luft ist von großer Bedeutung nicht für den Wohnkomfort, sondern auch für ein gesundes Leben.

Man muss in die modernen Lüftungsanlagen zusätzlich investieren. So sparen sie beim Wohnen Energiekosten ein.

Für die Zuluftnachheizung kann man das Warmwasserbereitungssystem gebrauchen.

Holzhaus energieeffizienz


Kosteneffizienz

der Jahresheizwärmebedarf sinkt in Passivhäusern dank guter Wärmedämmung, dreifachverglasten Fenstern und effizienter Wärmerückgewinnung. Dieser Profit rückt die Baukosten in den Hintergrund. Außerdem sind die Betriebskosten eines Passivhauses maximal niedrig.

In Passivhäusern wird es am Komfort nicht gespart. Er verbessert sich jeden Tag. Große Energieeinsparung wird durch hocheffiziente Bauteile und Lüftungstechnik erreicht.

Seit 31. Januar 2008 ist Passivhaus-Standard für alle EU-Mitgliedsstaaten gefordert, was diesen Standard nachhaltig macht. Es wurde beschlossen, dass ab 2020 alle Neuanlagen keine nicht regenerative Energien mehr verbrauchen dürfen

Auf diesem Grund ist das Passivhaus eine ideale Variante.

Auch bei im Altbau können Passivhaus-Elemente gebraucht werden.

Passivhäuser erleben

Wir empfehlen Passivhäuser zu besichtigen. Die Möglichkeit bietet der Tag des Passivhauses, wann mehrere Passivhausbesitzer ihre Häuser für jeden Interessierten öffnen. Dieser Tag bietet Ihnen eine Gelegenheit, Passivhäuser selbst zu erleben.

Umweltschutz

Es war schon erwähnt, dass Passivhäuser umweltfreundlich sind. Diese ist durch einen niedrigen Verbrauch der Primärenergie verursacht.

Passivhäuser erlangen Erfolg dank folgenden Tatsachen:

1) Das Passivhaus ist schon lange keine Theorie, sondern Praxis.

2) Messergebnisse, die beweisen, dass das Passivhaus-Konzept funktioniert.

3) Das Passivhaus ist fast für jeden bezahlbar

4) Das Passivhaus bietet optimale Behaglichkeit.

5) Nachhaltigkeit.

Fazit: Passivhaus ist:

gedämmt,

wärmebrückenfrei,

luftdicht;

hat:

Wärmerückgewinnung bei der Lüftung,

dreifachverglaste Fenster,

moderne innovative Haustechnik.

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