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Leimholz
Brettschichtholz
BSH
BS-Holz
Leimbalken


Leimholz
Brettschichtholz – das zuverlässige Baumaterial in der modernen Bauindustrie

Das Holzhaus erlebt in den letzten Jahren eine wahre Renaissance - denn ein Holzhaus glänzt mit dem natürlichen Baustoff Holz und solider Ressourcenschonung. Dazu ist das Material von Holzhäusern modern und traditionsreich zugleich. Zwar werden Holzhäuser schon seit Jahrhunderten gebaut, Verarbeitung, Technik und Aussehen rund ums Holzhaus sind aber einem steten Wandel unterzogen. Das Besondere am Holzhaus: Sein Baustoff ist universell einsetzbar. Vom kleinen Holzhaus für zwei bis drei Personen bis hin zur extravaganten Trendsetter-Wohnskulptur ist mit einem Holzhaus beinahe jeder Haustyp realisierbar.Ein Holzhaus lässt unweigerlich Assoziationen mit Skandinavien oder einer Blockhütte in den Alpen aufkommen. Die Zeiten, in denen diese Bauform lediglich ein Außenseiterdasein fristete, sind lange vorbei. Mehr und mehr Menschen entdecken den Reiz, den der Baustoff Holz bietet, und selbst in urbanen Gebieten ist das Holzhaus heutzutage häufiger zu finden. Doch neben die Vorteile treten auch einige Nachteile.

Beim Kauf eines Holzhauses kann man sich fragen, ob man Massiv- oder Brettschichtholz bevorzugen sollte. Es ist eine wichtige Entscheidung, die jeder Kunde selbst treffen soll. Die Wahl der Wandstärke und des Holzes hängt meist vom Struktur des Hauses ab (Hausmaβe, Höhe, Anzahl der Trennwänden, etc.), vom Zweck des Hauses (ob es als Abstellraum oder als Wohnraum verwendet wird) und von der Leichtigkeit der Wartung. Ein Paar charakteristische Eigenschaften beider Holztypen sind folgend aufgelistet, um Ihre Entscheidung zu erleichtern:

Brettschichtholz – das zuverlässige Baumaterial in der modernen Bauindustrie


Massivholz
Die Eigenschaften des Massivholzes:
• Holzfeuchte 18% +/-2%.
• Natürliche Spalten und Risse sind beim Trocknen möglich.
• Die Wände können sich nach dem Aufbau bis 5% senken, Nachregulierung kann nötig sein.
Verwendung:
Geeignet für leichtere Konstruktionen wie Gartenhäuser, Wochenendhäuser etc. Wenn das Haus für ganzjährige Verwendung vorgesehen ist, braucht es eine zusätzliche Dämmung.

Brettschichtholz – das zuverlässige Baumaterial in der modernen Bauindustrie


Brettschichtholz
Im Brettschichtholz spiegelt sich die Verwendung der modernen Technologie mit der jahrhundertlangen Tradition des Blockhausbaus wieder, wo die gesunde Umwelt und die guten Eigenschaften des Holzes erhalten und die weniger vorteilhaften Eigenschaften des Massivholzes verbessert worden sind. Brettschichtholz (abgekürzt auch BS-Holz oder BSH) ist ein industriell gefertigtes Produkt für tragende Konstruktionen. BS-Holz besteht aus mindestens drei faserparallel miteinander verklebten getrockneten Brettern oder Brettlamellen aus Nadelholz. Neben der Verleimung längs zur Faserrichtung werden die Lamellen an den Stößen in der Regel durch Keilzinken miteinander verbunden. Neben dem vor allem konstruktiven Einsatz von Brettschichtholz als Träger im Ingenieurholzbau, gibt es Leimholzplatten für den Einsatz im Möbelbau (z. B. Tisch- und Küchenplatten). Im Ingenieurholzbau ist die Fichte die dominierende Holzart. Bei Leimholzplatten im Möbelbau kommen die Holzarten Fichte, Kiefer, Buche und Birke zur Anwendung. Andere Holzarten wie Ahorn, Eiche oder Esche eignen sich zwar auch, werden jedoch deutlich seltener gehandelt.
Das Verleimen von Hölzern zu Platten ist im Möbelbau schon seit langer Zeit eine gängige Praxis. Der Ingenieurholzbau mit Hilfe von Leimbindern wurde Anfang des 20. Jahrhundert maßgeblich vom Weimarer Ingenieur Otto Hetzer entwickelt und zu industrieller Reife geführt. Als Bindemittel wurden damals Kaseinleime eingesetzt. Auf der Weltausstellung 1910 in Brüssel gelang ihm der technische Durchbruch mit der Ausstellungshalle der Deutschen Reichsbahn, welche mit 43 Meter Spannweite neue Maßstäbe setzte.
Heute verfügt man über weitaus leistungsfähigere Leime und Produktionverfahren. Damit wurden im weiteren Verlauf Spannweiten von über 100 Meter mit Bogenbindern aus Brettschichtholz erreicht.

Brettschichtholz


Ein großes Plus beim Holzhaus ist die Chance, einen ökologisch vertretbaren Baustoff zu benutzen. Da es sich zumeist um heimisches Holz handelt, sind die Anfahrtswege für das Material häufig sehr kurz. Was mitunter auch die Baukosten für Ihr Holzhaus senkt. Das Holzhaus hat noch einen weiteren Vorteil: Die Wandstärke einer Holzrahmenwand liegt deutlich unter der einer inMassivbauweise, so kommt im Holzhaus schnell ein Nutzflächengewinn von zehn Prozent zusammen. Gleichzeitig bietet ein nach heutigem Standard errichtetes Holzhaus einen gute Schall- und Wärmeschutz.

Brettschichtholz – das zuverlässige Baumaterial in der modernen Bauindustrie


Erstes „Brettschichtholz"-Patent „

Die Verklebung dünner Bretter kleiner Querschnitte und homogener Struktur ermöglicht größere Holzbauteile. „ Diese haben eine deutlich höhere Festigkeit. „ Ihre Dimension ist nicht mehr abhängig von der Größe der Bäume. „ Die Realisierbarkeit gekrümmter Holzbauteile eröffnet neue Möglichkeiten und Einsatzgebiete. 20. JAHRHUNDERT 1906 Deutsche Eisenbahnhalle, Weltausstellung 1910 (BE) „ Brettlamellen lassen sich z.B. zu gebogenen Trägern verkleben. Gegenüber Balken aus einschichtigem Vollholz sind sie dauerhafter und tragfähiger. „ Holztragwerke, wie das der Eisenbahnhalle von 1910, lösen korrosionsanfällige Konstruktionen aus Stahl ab. „ Stützenfreie und weitgespannte Räume wie Sport-, Fest- und Flugzeughallen oder Kirchen werden möglich.



Die industrielle Herstellung von BSH aus verklebten Brettlamellen entwickelte sich nach 1945 aus dem Flugzeugbau. „ Große Spannweiten sind möglich. Die Tragfähigkeit ist wesentlich höher als bei Vollholz gleichen Querschnitts. „ BSH-Konstruktionen sind deutlich leichter als vergleichbare aus Stahl oder Stahlbeton. „ Energieaufwand zur Herstellung ist 6- bis 12-mal geringer als der für Träger aus Stahl. „ Klebstoffanteil am fertigen Produkt ist unter 1 Prozent. „ Qualitätssicherung durch die Eigen- und Fremdüberwachung auf höchstem Niveau.



Es ist infolge der Festigkeitssortierung des Ausgangsmaterials und der Homogenisierung durch schichtweisen Aufbau vergütet und hat höhere Tragfähigkeiten als übliches Bauholz. BS-Holz ist herstellungsbedingt ein sehr formstabiler und weitgehend rissminimierter Baustoff.



Die Eigenschaften des Brettschichtholzes:
• Stabilität (schwillt-schrumpft oder verdreht nicht).
• Holzfeuchte 12% +/-2%.
• Homogene Struktur (keine Risse oder Defekte), sieht attraktiver aus.
• Die Wände senken sich minimal nach dem Aufbau (max. 2%), deshalb sind sie leichter aufzubauen und brauchen später weniger Nachregulierung. Die Eckverbindungen bleiben dichter.
• Bessere Feuerresistenz und höhere Wärmeisolation.
Verwendung:
Geeignet für leichtere Konstruktionen wie Wochenendhäuser, Saunas wie auch für andere größere Häuser. Für Wohnhäuser empfehlen wir BS-Holz, es kann bei Bedarf zusätzlich gedämmt werden (das hängt vom Zweck des Hauses und des örtlichen Bauvorschriften ab)



Andere Anwendungsgebiete
- Möbelbau (Tische, Küchen)
- Treppenstufen
- Ingenieurholzbau
- Holzfenster (Kanteln)



Häuser aus dem Brettschichtholz

Die wachsende Beliebtheit von Holzhausprojekten und der immer raschere Bau von Häusern aus Brettschichtholz ist durchaus nicht als Rückkehr in die Vergangenheit zu betrachten, und dies weder hinsichtlich der Herstellungstechnologie des Materials noch hinsichtlich der Bauweise des Hauses.

Die zunehmende Popularität von Häusern aus Brettschichtholz spiegelt vor allem die Bemühung, die besten Methoden des traditionellen Holzhausbaues mit den modernsten, hochwertigsten Holzmaterialien zu kombinieren.

Dank ihrer guten Nutzeigenschaften, ihrer hohen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit gehören Häuser aus Brettschichtholz heute zu den besonders beliebten Immobilien. Sehr gefragt sind sie dabei nicht nur im heutigen Russland, sondern weltweit vor allem in Ländern mit kühlerem Klima, wie Finnland, Deutschland, den skandinavischen Ländern oder Nordamerika. In diesen Regionen stellen Holzhäuser eine allgemein anerkannte Bauweise dar und haben jene Baumaterialien, die wir für Wohnhäuser als klassisch betrachten –Ziegel oder Beton – schon längst auf den zweiten Platz verdrängt.

Die klaren Vorzüge von Häusern aus Brettschichtholz hat man auf der ganzen Welt erkannt, daher bieten sie heute die optimale Balance zwischen der Umweltfreundlichkeit eines Holzhauses, seiner natürlichen Schönheit und hohem Komfort bei seiner Nutzung. Befassen wir uns einen Moment näher mit den Vorzügen von Häusern aus Brettschichtholz, die so viele Bauherren aus der ganzen Welt dazu bringen, due Holzhausprojekten gerade diese Technologie zu nutzen:

1. Häuser aus dem Brettschichtholz lassen sich direkt aus fabrikmäßig hergestellten Halbprodukten montieren.

2. Häuser aus dem Brettschichtholz neigen nicht zu Setzungen oder Deformationen. Da der Trocknungsprozess bereits bei der Herstellung des Materials stattgefunden hat. Die in verschiedenen Richtungen verklebten Lamellen erhöhen die Festigkeit eines Leimholzbinders um 50% gegenüber einem traditionellen Holzbalken. Zum Vergleich: die Setzung eines traditionellen Holzhauses dauert nach seiner Fertigstellung noch ein bis zwei Jahre, bis das Holz ausgetrocknet ist. Dies erfordert die nachträgliche Anbringung von Dichtungs- und Dämmmaterial.

3. Häuser aus Brettschichtholz sind sofort nach der Montage bezugsfertig, ohne dass eine Nachbehandlung von innen oder außen nötig wäre. Das Schleifen der Balken ist bereits bei der Herstellung erfolgt. Bei getrocknetem oder verleimtem Holz kommt es außerdem zu keiner Rissbildung, was bedeutet, dass Wände aus diesem Material ihr ursprüngliches Aussehen bewahren.

Häuser aus Brettschichtholz zeichnen sich durch einen hohen Brandwiderstand (die Werte ähneln denen von Metallkonstruktionen) und Deformationsbeständigkeit aus (die Setzung eines solchen Hauses beträgt höchstens 1%). Dabei bleiben alle Vorzüge eines Holzhauses erhalten – luftdurchlässige Wände, geringes Gewicht des gesamten Bauwerks (dadurch weniger massive Gründungen erforderlich), die geringe Wärmeleitfähigkeit von Holz und der Wegfall jeglicher Außenbehandlung.

Und selbstverständlich bleibt auch die natürliche Schönheit uns Ästhetik eines Holzhauses erhalten, was auch einer der Hauptvorteile im Vergleich zu Ziegel- oder Betonbauen ist. Ein wichtiger praktischer Vorteil besteht auch darin, dass Brettschichtholz im Unterschied zu unverleimten Balken nicht morsch wird. Alle Häuser aus Brettschichtholz werden unter Verwendung moderner Anlagen gefertigt. Der gesamte Produktionsprozess der Häuser ist vollständig automatisiert, der Kunde erhält somit das Haus, das den höchsten europäischen Standards entspricht.

Leimholz ist konstruktiv und ästhetisch vielseitig einsetzbar. Es wird aus sortiertem Schnittholz hergestellt, man kann sich verlassen auf gleichbleibende Optik und einheitliches Erscheinungsbild der Bauteile. Produktionskontrolle garantiert Standsicherheit.

Architektonische Vielfalt§

Das Produktangebot von Brettschichtholz ist inzwischen breit gefächert; Planer, Bauherren und Holzprofis resümieren ihre Erfahrungen mit Bauten aus Leimholz und berichten von seinen Vorteilen:
• Brettschichtholz lässt sich mit üblichen Werkzeugen einfach und schnell schneiden, fräsen, bohren und schleifen.
• Balken und Flächen aus Brettschichtholz sind auf Einbaufeuchte getrocknet. Sie quellen, schwinden und reißen wenig und sind exakt in Dimension und Länge. Der Natur-Baustoff ist hoch belastbar mit geringem Eigengewicht, weist also ein günstiges Verhältnis auf von Gewicht zu Lastaufnahmevermögen – Brettschichtholz wiegt weniger als Stahl und trägt genauso viel. Zudem besitzt es eine höhere Festigkeit als herkömmliches Kantholz und Konstruktionsvollholz, es gibt weder eine Beschränkung der Querschnitts-Abmessungen noch eine Streuung der Festigkeitseigenschaften. Brettschichtholz kann im Gegensatz zu Beton sowohl Zug- als auch Druckkräfte aufnehmen.
• Holz dämmt Wärme und Schall, der Baustoff ist das tragfähigste aller wärmedämmenden Materialien.
• Brettschichtholz zeigt ausgezeichnetes Brandverhalten – die Tragfähigkeit bleibt länger erhalten als von Stahlbeton. In Versuchen war eine 10 Zentimeter dicke Wand nach 60 Brandminuten innen über 1200 Grad heiß, nach außen dringen davon nur 9,5 Grad Wärme.
• Bauherren und Renovierer profitieren von Kostenvorteilen gegenüber herkömmlichen Baustoffen. Wer mit Brettschichtholz baut oder renoviert, kommt aus mit geringeren Dimensionen. Die schlanken Bauteilmaße gewähren größere Konstruktionsflächen – Bauherren und Renovierer gewinnen Wohnfläche in einem optimalen Verhältnis zum Gebäudevolumen.
• Leimholz ermöglicht kostengünstiges Bauen durch kurze Montagezeiten, denn Trocknungszeiten für Decken, Wände und Putze entfallen – und Vorfertigung ist möglich.
• Je nach Standort und Beanspruchung des Gebäudes kommen nur Baustoffe mit besonderen Eigenschaften in Frage: Brettschichtholz zeigt günstiges Verhalten, wenn es chemisch aggressiv angegriffen wird – und es weist höhere Erdbebensicherheit auf als Stahlbeton oder Ziegelbauweise.

Stabile Decken§

Geschossdecken aus Brettschichtholz weisen geringeres Eigengewicht auf als Betondecken und schaffen ein behaglicheres Raumklima – Holz reguliert Feuchte, nimmt sie also auf und gibt sie an trockene Raumluft wieder ab. Die Montagezeiten sind kurz, Trocken- oder sonstige Wartezeiten nach der Montage entfallen. Eine Brettschichtholz-Decke lässt sich sichtbar einbauen, sie sieht schön aus auch ohne Verkleidung oder Anstrich. Ihre hohe Tragkraft ermöglicht geringere Bauteilhöhen als die Konstruktion herkömmlicher Holzbalkendecken. Man spart Geschosshöhe und profitiert von hohen Wärme-, Schall- und Brandschutzwerten.
Leimholz-Flächen weisen auch gegenüber genagelten Brettstapeldecken Vorteile auf:
• durch fremdüberwachte Herstellung ergibt sich hoher Qualitätsstandard,
• die Feuchte jedes einzelnen Bretts lässt sich genau kontrollieren,
• die Leimfugen sind absolut dicht,
• exakte Endhoblung sichert Maßhaltigkeit,
• Leimholzdecken enthalten keine Nägel – das schont Werkzeuge, wenn zum Beispiel gebohrt werden soll.

Brettschichtholz – das zuverlässige Baumaterial in der modernen Bauindustrie

Aktiver Umweltschutz§

Abbau, Bearbeitung und Transport von Baustoffen belasten die Umwelt unterschiedlich stark – Holz gilt als umweltfreundlichstes Material.

Wer mit nachwachsenden Materialien aus der näheren Umgebung bauen möchte oder einfach Holz-Optik und traditionelle Fassadengestaltung schätzt, ist beim Holzhaus richtig. Hinzu kommt, dass dem Bauherrn beim modernen Holzhaus lediglich sein Zeitplan, der Bebauungsplan für sein Grundstück oder die nötigen finanziellen Mittel Grenzen setzen. Baustil und Architektur sind beim Holzhaus dafür beinahe frei wählbar.

1. Die besten Hausprojekte finden Sie hier.

2. Weitere Hausprojekte finden Sie auf unserer russischen Webseite.

3. Eines der besten unseren Hausprojekte sehen Sie sich hier an.

4. Montagebilder finden Sie hier.

5. Erdbebensichere Blockbohlenhäuser.

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8. Machen Sie sich einen schnellen Überblick über Haustypen.

9. Lassen Sie sich von unseren Blockbohlenhäusern inspirieren!




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