x
≡ Menü
Über Uns Aktuelles Galerie Kontakt Vertriebsnetz weltweit

Heilendes Holzhaus – eigenartiges Mikroklima und Phytonzide



Heilendes Holzhaus – eigenartiges Mikroklima und Phytonzide

Die Steinzeit ist schon vorbei, aber nicht für die Leute, die in einem Holzhaus wohnen möchten. Es gibt die bekannten Vorteile des Holzhauses - wie Umweltfreundlichkeit des Holzmaterials, „Atmung" des Hauses, Wärmehaltung in der Hitze – aber dazu gibt es im Holzhaus ein bestimmtes Mikroklima, das eine heilende Einwirkung auf den Menschen ausübt.

Das Holzhaus bereichert die Luft in den Räumen drinnen durch die bioaktiven Substanzen, die als Phytonzide bezeichnet werden, die das Wachstum von Keimen, mikroskopischen Pilzen und Bakterien bremsen. Phytonzide – das sind alle vom Baum sekretierenden flüchtigen Substanzen, sie sind so klein, dass es fast unmöglich ist, sie in der bestimmten Menge zu sammeln. Eine der bekannten Variante der Phytonzide sind die flüchtigen Öle.

Phytonzide, z. B. Kiefer, neutralisieren die Tuberkelbakterien und Kolibakterien, spielen eine wichtige Rolle für die Immunität der Leute. Die Schutzfunktion der Phytonzide kann man mit folgenden Charakteristiken beschreiben. 1 Ha des Kieferwaldes scheidet in Atmosphäre etwa 5 kg der bioaktiven Substanzen pro Tag aus, das reduziert wesentlich die Menge von Mikroflora in der Luft mittels der Abtötung der Mikroorganismen. Im Kieferwald ist der Luft fast steril - Einhalt von den Bakterienzellen beträgt pro 1m3 etwa 200-300 Stück.

Noch ein Merkmal für die Schaffung von einzigartigem Mikroklima im Holzhaus – ist Aroma, das ein angenehmer Kieferduft dem Haus gibt.


Weitere News zu diesem Thema:
Holländisches Holzhaus — Rundholz — 52 m²
Die Dauerhaftigkeit des Holzhauses
Holzhaus – Etappen des Baues
Schrumpfen des Holzhauses
Bildbericht über den Bau des Holzhauses
© 2017 ArchiLine
114-49, Nekrasov Straße, Minsk, Belarus, 220049