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Fichtenbaum physische Eigenschaften



Fichtenbaum physische Eigenschaften

Die Fichte ist nach der Dichtigkeit und Festigkeit mit der Kiefer vergleichbar, es ist viel schwieriger, diesen Baum zu bearbeiten. Die Fichte hat einen kleinen Harzgehalt, ein hoher Widerstand gegen Rißbildung, viele runden Knoten im Querschnitt. Das Holzmaterial hat einartige weiße Farbe mit der goldenen Farbenstufe, es kann lange Zeit die Naturfarbe halten. Wegen ihrer Weiche ist es nicht erwünscht, sowohl die Fichte als auch Kiefer für den Fußbodenbelag in den Räumen zu benutzen, wo sie immer von den Schuhabsätzen beschädigt sein werden oder wo das Möbel mit der kleinen Stützfläche stehen wird. Aber zu Hause hilft sie eine gemütliche Atmosphäre mittels helle und weiche Farben des Holzes schaffen.

Im Wald sind die Fichten mit der kleinen Anzahl von Gezweigen unten und sind ausschließlich aufrecht. Der von den Gezweigen freie Baumstamm beträgt in solchen Bedingungen etwa 25m bei der Gesamthöhe bis 60m, Durchmesser beträgt von 0,4 bis 1,2 m, maximal etwa 2 m.

Die Jahresringe sind gut unterscheidbar, wobei die Farbe des früher hellen Holzes übergeht in eine dunklere Farbe, die Grenzen der Jahresringe sind gut unterscheidbar. Wie auch andere Nadelhölzer hat die Fichte wesentliche Harzkanäle und „Harztaschen". Deswegen hat sie im Querschnitt ein helles punktiertes Bild. Dieses Merkmal hat die Tante nicht, wovon sie sich voneinander unterscheiden. Ein anderer Unterschied besteht in der Anordnung am Baumstamm der Gezweige: Gezweige von der Tante stehen meistens vom Baumstamm im rechten Winkel ab, deswegen bleiben am Baumstamm die runden Flecken, und die Gezweige von der Fichte stehen vom Baumstamm im Winkel und die Flecken sind oval.
Das Fichtenholz ist sehr weich und hat eine durchschnittliche Dichte 470 kg/m³ bei 12-15 % der Feuchtigkeit. Mit der Erhöhung der Breite der Jahresringe nimmt die Dichte ab, die mechanischen Eigenschaften werden auch schlimmer – deswegen gilt nur das Fichtenholz mit der Breite der Jahresringe von 4 bis 6 mm (DIN 4074-1)[4] passend für den Holz. Die mechanischen Eigenschaften des Holzes für so eine niedrige Dichtheit des Holzes sind sehr gut, deshalb wird die Fichte als Bau – und Konstruktionsholz benutzt. Aber in einer Rohform ist die Fichte kurzlebig bei den Wetterfaktoren, und bei der Mitwirkung mit dem Boden verfault schnell. Für die Außenbenutzung soll dieses Holz sachgemäß chemisch bearbeitet sein. Zugleich hat die Fichte ziemlich niedrige Tränkbarkeit, die Holzfeuchtigkeit mehr als 20 % und damit verbundener Pilzbefall vermeidet die Tränkung.

Die Fichte wird ganz leicht vom Schneiden, Hobeln, Fräsen, und anderen Techniken verarbeitet, die Verbindung mit den Holzschrauben, Nageln und mittels Kleben hat auch keine Schwierigkeit, aber die Bäume mit den großen Astknoten, Harztaschen und den hohen Innenspannungen können ihre Form nach der Benutzung ändern. Lackierung, Beschichtung und Beizen des Holzes ist kein Problem.


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